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Zwischen der Isar und dem Englischen Garten im Osten und Schwabing-West liegt der Stadtteil Schwabing. Im Süden bildet das Siegestor, das die Ludwigstraße abschließt und an dem die Leopoldstraße beginnt, die Grenze. Der Stadtteil Schwabing ist mit der U-6 Richtung Garching-Hochbrück, der U-3 Richtung Olympiazentrum und mit mehreren Straßenbahn- und Buslinien an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden.

Schwabing wurde 782 erstmals schriftlich erwähnt, unter dem Namen "Suuapinga". Das Dorf Schwabing ist damit erheblich älter als München selbst (Stadtgründung im 12. Jahrhundert). Vermutlich hatte sich ein zugereister Schwabe hier niedergelassen und dem Ort seinen Namen gegeben; sein Nachfolger vermachte den verschuldeten Besitz dem Kloster Schäftlarn – gegen die ausdrückliche Erwartung, dafür vom Fegefeuer verschont zu bleiben. Spätere Nachkommen bauten eine kleine Burg, die bald verfiel. 1886 wurde Schwabing zur Stadt erhoben und 1890 nach München eingemeindet.
Im 17. und 18. Jahrhundert war Schwabing ein Dorf von Fischern und Milchbauern. Im Jahre 1890 wurde die bis dato eigenständige Stadt nach München eingemeindet. Zu Schwabing gehört die Siedlung Alte Heide. Der Kern der Siedlung "Alte Heide" entstand in den 20-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Ortsansässige Industriebetriebe wie Krauss-Maffei, BMW und Deutsche Reichsbahn hatten die gemeinnützige Wohnbaugesellschaft "Alte Haide" gegründet, um Wohnungen für ihre Betriebsangehörigen zu errichten. Die vom Münchner Architekten Theodor Fischer konzipierte Siedlung wies damals für eine Arbeitsersiedlung wegweisende Standards auf.

Schwabing selbst wurde im ausgehenden 19. Jahrhundert durch seine Literaten und Künstler bekannt. Der Stadtteil genoss den Ruf eines Künstlerviertels. In den Künstlerkneipen verkehrten um die Wende zum 20. Jahrhundert Maler wie Ernst Ludwig Kirchner und die Gruppe der "blauen Reiter" um Wassily Kandinsky, Franz Marc und Paul Klee. Zu den bekannten Literaten gehörten Thomas Mann, Frank Wedekind und Joachim Ringelnatz. Das Schwabinger Satireblatt "Simplizissimus" wurde zum Symbol für beißende Kritik. Die Kulturzeitschrift "Die Jugend" gab gleich einer ganzen Stilrichtung, dem Jugendstil, den Namen. Er ist an zahlreichen Gebäudefassaden in Schwabing zu sehen. Die Künstlerszene brach mit dem Ersten Weltkrieg zwar völlig zusammen. Trotzdem war Schwabing nach dem Zweiten Weltkrieg ein begehrtes Viertel zum Wohnen und Ausgehen.

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München ist mit 1.3 Mio Einwohnern die drittgrößte Stadt in Deutschland. Gerne wird sie als die nördlichste Stadt Italiens bezeichnet und das hat seine Berechtigung. Nicht nur das Flair ist südländisch, auch die Einstellung der Menschen hier. Selbst im Januar können Sie beim ersten Sonnenstrahl einen Cappuccino im Freien geniessen. Wo ? Das finden Sie hier.

Was kann man in Schwabing alles machen...? Das Angebot ist so vielfältig:

Die Leopoldstraße, die neben der Hohenzollern-, Feilitzsch- und Occamstraße als Catwalk der Schönen und als Konsummeile bekannt ist, verwandelt sich meist in den Sommermonaten in eine urbane Bühne. Fanmeile und Autocorsos nach Sportereignissen, schicke Cabriolets mit internationalen Kennzeichen und gestylte Flaneure, die dem Volkssport „sehen und gesehen werden“ frönen, sind hier zu bestaunen.

Aufs Oktoberfest gehen - den FC Bayern besuchen - die Pinakothek besuchen - auf dem Marienplatz in einem Cafe sitzen - in der Kaufinger Strasse bummeln - den Starnberger See geniessen - mit der Zahnradbahn auf die Zugspitze - ins Deutsche Museum gehn - im Englischen Garten spazieren gehen - Bummeln in Schwabing - einkaufen in der Maximilianstrasse - kaum eine Stadt und deren Umgebung hat so viel zu bieten!

Diese Seite soll Ihnen helfen, aus dem unerschöpflichen und unübersichtlichen Angebot die "Perlen rauszupicken" und gezielt und mit Niveau zielsicher die "Hotspots und besten Adressen zu finden.

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Ihr Team von München Life!

 
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